Thies Brüsehoff.

Was ist deine Superpower?

Fokussiert bleiben, auch wenn es hektisch wird.


Welche ist deine Lieblingsstadt und warum
?

Hamburg.
Weil die Stimmung dort meinem nordischen Naturell entspricht. Die Stadt und die Leute scheinen kühl, sind aber herzlich, offen und vielseitig. Die Stadt ist weltoffen, dennoch aber geerdet und nahbar.


Was darf in deinem Gepäck für den nächsten Urlaub auf keinen Fall fehlen
?

Fernglas, Sackmesser, Regenjacke.


Was ist dein persönliches Highlight, seit du bei Frey und Frey arbeitest
?

Zu erleben und daran teilzuhaben, dass die Fähigkeiten und Fertigkeiten im Team sich ständig erweitern und verbessern.


Was schätzt du an Frey und Frey besonders
?

Dass unterschiedliche Charaktere zusammen an einem Strang ziehen, um Aufgaben zu lösen und Werte zu schaffen.


Wenn du Frey und Frey mit 3 Worten beschreiben sollst, welche wären das
?

Vielseitig, erfrischend, unkonventionell.


Auf welches Projekt bist du besonders stolz
?

Auf jedes einzelne, welches ich erfolgreich abschliesse.


Was war dein verrücktester, aufregendster oder speziellster Auftrag, den du bei Frey und Frey je ausgeführt hast
?

Es gibt eine Menge kurioser und ungewöhnlicher Aufträge, ebenso wie der Weg zu ihrer Umsetzung und das Drumherum.

Hier mal aus Versehen auf der Suche nach einer Unterkunft in der Nacht im Tessin mit einer Arbeitskollegin im Bordell gelandet (und weitergezogen), da mal mit einem Stadtplan auf dem Schoss planlos im LKW mit Hänger durch Strassbourg auf der Suche nach dem Messegelände, ein anderes Mal zusammen mit dem Bauherrn im Regen auf den Knien rutschend den Badge für die Zugangstüre für das neue Büro aus dem Gully fischen.

Was hast du bei der Arbeit zuletzt gelernt oder jemandem beigebracht?

Eben in der Mittagspause konnte ich z.B. Kenntnisse aus meiner ersten Ausbildung als Landschaftsgärtner an einen Arbeitskollegen weitergeben, der gerade seinen Garten umgestalten möchte. 10 Minuten später hatte ich ein Telefonat mit einem Unternehmer, der mir interessante Einzelheiten im Herstellungsprozess einer speziellen Deckenverkleidung erläutern konnte.

Veränderung – disruptive Kraft

„Stillstand ist Rückschritt“ – Warum Veränderung nicht nur ein Buzzword ist „Die einzige Konstante im Leben ist die Veränderung.“ – Heraklit, griechischer Philosoph

Livia Hodler.

Livia ist unsere Innenarchitektin, die auch mal „from scratch“ startet und „out of the box“ denken kann. In der Corporate Architektur sind Exzellenz, Fokus und Zielstrebigkeit gefordert und diese Skills bringt Livia mit.

Kreativität

Was ist eigentlich Kreativität? Und wieso ist diese für uns als Team und unsere Kund:innen so wichtig? Dieser Frage gehen wir im heutigen Focus- Thema tiefer auf den Grund und merken rasch; Kreativität ist urmenschlich.
Verena-Maria Meyers
Insights

Verena-Maria Meyers.

Worauf freust du dich, wenn du morgens zur Arbeit gehst? Auf einen Kaffee, den Austausch mit den Mitarbeitenden und tatsächlich auf meine Arbeit. Seit ich Mutter geworden bin, dreht sich vieles um die Familie. Für mich persönlich braucht es beides, um ausgeglichen zu sein. Was begeistert dich bei Frey und Frey? Wir sind ein breit aufgestelltes Team und die vielseitigen Projekte machen meine Arbeit spannend. Wenn du Frey und Frey mit 3 Worten beschreiben sollst, welche wären das? Familiär, herzlich

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Markenidentifikation
Focus

Marke spürbar machen

Bild: Frey & Frey AG   Marke spürbar machen – Raumgestaltung, die Identität erlebbar macht   Warum Ihre Marke nicht nur gesehen, sondern erlebt werden sollte Eine Marke ist weit mehr als ein Logo, ein Slogan oder eine Farbwelt. Sie lebt von Emotionen, Geschichten und Werten. Doch diese Werte bleiben abstrakt, solange sie nicht sichtbar und erlebbar werden. Genau hier setzen Räume an: Sie übersetzen die DNA einer Marke in Architektur, Design und Atmosphäre – und machen sie damit spürbar.

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Insights

Ladina Zanetti

Interview mit Ladina Zanetti, i. A. zur Gestalterin Werbetechnik, Frey & Frey AGFoto: Ladina Zanetti   Du bist seit 2023 bei Frey & Frey in Ausbildung. Warum hast du dich für diesen Job entschieden? Nach langer, intensiver Auseinandersetzung mit der Berufswahl bin ich eher zufällig auf diesen Beruf gestossen – aber genau dieser Zufall war ein Glückstreffer. Während eines Praktikums in einem Innenarchitekturbüro durfte ich in den Beruf der Gestalterin Werbetechnik hineinschnuppern. Bereits nach wenigen Tagen war für mich klar:

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Legen wir los.