Welche ist deine Lieblingsstadt und warum?
Ich durfte schon viele interessante Städte bereisen, doch Kapstadt hat mich besonders berührt. Die einzigartige Verbindung von Meer, Bergen und Stadt wirkt inspirierend und befreiend. Es ist eine Stadt mit enormem Facettenreichtum, geprägt von starken und faszinierenden Kontrasten.
Wie sieht dein perfektes Wochenende aus?
Mein perfektes Wochenende ist eine gelungene Mischung aus gemütlichem Beisammensein und gemeinsamen Erlebnissen – sei es mit der Familie oder mit Freunden. Dazu gehören für mich lange, entspannte Brunchs, Spaziergänge an der frischen Luft, kleine Abenteuer oder Ausflüge in die Natur. Den Tag lasse ich gerne bei guten Gesprächen, einem gemütlichen Spieleabend oder einfach etwas Zeit zum Entspannen ausklingen.
Brasilien? Island? Oder doch das Wallis? Wenn du freie Wahl hättest, wohin würdest du gern verreisen??
Brasilien und Island sind tatsächlich schon seit Langem Teil meiner Bucketlist. Als Mama eines Kleinkindes steht jedoch, nachdem Thailand letztes Jahr ein voller Erfolg war, zuerst einmal Mauritius auf dem Plan. Diese Insel soll ein echtes Familienparadies sein. Ganzjährig warme Temperaturen, weisse Strände unter Kokospalmen, kristallklares Wasser und eine gute Infrastruktur hören sich für mich überzeugend an.
Worauf freust du dich, wenn du morgens zur Arbeit gehst?
Ich freue mich auf spannende und abwechslungsreiche Innenarchitekturprojekte sowie die Zusammenarbeit im Team. Besonders motiviert mich, gemeinsam kreative Lösungen zu entwickeln, Ideen auszutauschen und zusammen voranzukommen.
Was begeistert dich bei Frey und Frey?
Mich fasziniert, dass bei Frey & Frey ganzheitliches Denken und kreatives Gestalten im Mittelpunkt stehen. Von der ersten Konzeptidee über die sorgfältige Planung bis hin zur präzisen Umsetzung und Produktion entstehen so inspirierende Räume und beeindruckende Markenwelten – alles aus einer Hand.
Was ist dein persönliches Highlight, seit du bei Frey und Frey arbeitest?
Mein persönliches Highlight ist die wertschätzende Unternehmenskultur. Bereits ab dem ersten Tag wurde mir grosses Vertrauen entgegengebracht und Verantwortung übertragen. Dieses Arbeitsumfeld, das auf Eigenverantwortung, Offenheit und Vertrauen statt auf Kontrolle setzt, motiviert mich sehr und ermöglicht mir sowohl fachliche als auch persönliche Weiterentwicklung.
Warum hast du dich für deinen Beruf entschieden?
Der Beruf der Innenarchitektin verbindet Kreativität mit analytischem Denken und erfordert eine enge Zusammenarbeit mit Menschen. Durch das Zusammenspiel von Ästhetik, Funktionalität und technischer Präzision entstehen Räume, die überzeugen. Die Vielfalt der Aufgaben und die sichtbaren Ergebnisse machen diesen Beruf besonders erfüllend.
Was ist dein Lieblingstool?
Ich greife nach wie vor gerne zum Klassiker: Adobe Photoshop. Dieses Tool begleitet mich seit Kindheitstagen und ist für mich unverzichtbar, wenn es darum geht, visuelle Ideen greifbar zu machen und Konzepte zu veranschaulichen.


